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Bundesschatzbrief nur noch kostenpflichtig bei der Hausbank erhältlich

Gepostet von am Jan 14, 2013 in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Nach mehr als vier Jahrzenten verabschiedet sich seit Anfang diesen Jahres der Bundesschatzbrief. Dem Staat war der Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren schlicht zu teuer. Seit Januar 1969 wurden viele Bundesschatzbriefe ausgegeben. Mit einer Mindestanlage von 50 Euro, bzw. früher 100 D-Mark, lockte die Finanzagentur vor Jahren noch den Anleger mit einem Zinssatz von fast 10 Prozent. Doch die Nachfrage nach den Wertpapieren sank schlagartig, als Deutschland in der Euro-Krise in den ersten Anlagejahren gar keine Zinsen mehr zahlte. Im September 2019 wird der letzte Bundesschatzbrief...

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